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<div class="cass-stars-tagline"><div class="headline2">trust the universe</div></div>
<div class="headline1">Band of Brothers</div>
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<div class="cass-stars-title">wanted</div>
<div class="cass-stars-borderelement">
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</div>
<div class="headline1">Janosch</div>
<div class="cass-stars-fakten">
<ul>
<li>ca. 30 Jahre</li>
<li>kaiserlicher Soldat</li>
<li>nicht ganz gottesfürchtig</li>
<li>trinkt für drei Regimenter</li>
<li>Kaserne / Prager Burg</li>
<li>Avatar frei wählbar</li>
</ul>
</div>
<div class="cass-stars-info cass-stars-text">Janosch ist einer von den Männern, die man vermutlich nicht unbedingt als Aushängeschild der kaiserlichen Armee bezeichnen würde. Er trinkt zu viel, flucht zu viel und hat eine ausgesprochen lockere Auffassung davon, welche Dinge ein anständiger Soldat besser lassen sollte. Dass Christoph ihn trotzdem noch nicht eigenhändig erwürgt hat, grenzt vermutlich an ein Wunder.
Mit Maximilian verbindet ihn allerdings mehr als nur der gemeinsame Dienst. Die beiden sind Waffenbrüder. Sie kennen einander lange genug, um zu wissen, wann der andere blufft, lügt oder gerade einen ausgesprochen schlechten Einfall hat. Janosch nimmt Max' Rang ernst. Den Mann dahinter nimmt er sich trotzdem regelmäßig vor.
Er darf Max widersprechen. Er darf ihn aufziehen. Er darf ihm sagen, dass sein Plan bescheuert ist. Und wenn es darauf ankommt, steht er trotzdem neben ihm.
Denn so wenig Janosch mit Frömmigkeit am Hut haben mag, bei seinen Kameraden hört der Spaß auf. Das hat sich spätestens in jener Nacht an der Moldau gezeigt, als ausgerechnet er im Schlamm kniete und betete, während seine Männer im Nebel verschwunden waren.
Was Janosch vor seinem Eintritt in die kaiserlichen Truppen erlebt hat, woher er stammt und warum er überhaupt Soldat geworden ist, möchte ich bewusst dem Spieler überlassen. Auch sein Leben außerhalb der Truppe darf selbst gestaltet werden.
Was feststeht, ist seine Verbindung zu Max, Christoph und Valentin. Sie haben gemeinsam genug erlebt, dass aus Kameradschaft längst etwas geworden ist, das sich nur schwer wieder auseinanderreißen lässt.</div>
<div class="cass-stars-stars1"></div> </section>
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<div class="cass-stars-title">wanted</div>
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</div>
<div class="headline1">Christoph</div>
<div class="cass-stars-fakten">
<ul>
<li>ca. 30 Jahre</li>
<li>kaiserlicher Soldat</li>
<li>Kaserne/ Prager Burg</li>
<li>ruhiger Kopf</li>
<li>single by choice</li>
<li>trockener Humor</li>
<li>Avatar frei wählbar</li>
</ul>
</div>
<div class="cass-stars-info cass-stars-text">Christoph ist vermutlich der Vernünftigste von ihnen. Zumindest behauptet er das. Und wenn Janosch wieder einmal versucht, seine letzte durchzechte Nacht mit verdorbenem Fleisch zu erklären, fällt es schwer, ihm zu widersprechen.
Er ist ruhig, aufmerksam und besitzt einen trockenen Humor, der meistens genau dann zum Vorschein kommt, wenn die anderen ihn am wenigsten gebrauchen können. Christoph redet nicht besonders viel. Dafür hört er zu. Er kennt die Stimmen seiner Kameraden, ihre Gewohnheiten und ihre schlechten Ausreden. Manchmal reicht ein einziger Blick, damit Janosch weiß, dass er besser keinen weiteren Schnaps bestellt.
Wie die anderen hat auch Christoph lange genug Krieg gesehen. Er glaubt nicht mehr an die großen Worte, mit denen Männer in Uniform geschickt werden, um irgendwo zu sterben. Ehre, Ruhm, Vaterland – irgendwann haben diese Begriffe ihre Bedeutung verloren. Was geblieben ist, sind die Männer neben ihm.
Christoph dient nicht mehr für einen Kaiser, dessen Gesicht er wahrscheinlich nie zu sehen bekommt. Er dient für die Menschen, mit denen er seit Jahren durch Schlamm, Kälte und Schlachten marschiert. Für Janosch. Für Valentin. Und, ob er es nun zugibt oder nicht, auch für Max.
Mit seinem Leutnant verbindet ihn eine Freundschaft, die wahrscheinlich niemals besonders sentimental werden wird. Christoph respektiert Max, aber er lässt sich von dessen Adelstitel ebenso wenig beeindrucken wie von seinen charmanten Ausreden. Wenn Max einen schlechten Plan hat, wird Christoph ihm das sagen. Wenn Max trotzdem daran festhält, wird Christoph vermutlich seufzen, seine Muskete schultern und hinterhergehen.
Christoph ist derjenige, der weiß, was vernünftig wäre. Und derjenige, der manchmal trotzdem das Richtige tut.
Was Christoph vor seiner Zeit bei den kaiserlichen Truppen erlebt hat, woher er stammt und was ihn überhaupt zum Soldaten gemacht hat, bleibt dem Spieler überlassen. Ebenso seine Beziehungen außerhalb der kleinen Gruppe.
Wichtig ist nur, dass Christoph inzwischen zu diesen Männern gehört. Sie müssen einander nicht ständig sagen, was sie füreinander empfinden. Nach all den Jahren wissen sie es ohnehin.</div>
<div class="cass-stars-stars1"></div> </section>
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<div class="cass-stars-title">wanted</div>
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</div>
<div class="headline1">Valentin</div>
<div class="cass-stars-fakten">
<ul>
<li>ca. 28 Jahre</li>
<li>kaiserlicher Soldat</li>
<li>geselliger Kerl</li>
<li>immer einen Spruch parat</li>
<li>hat genug vom Krieg</li>
<li>Kaserne / Prager Burg</li>
<li>Avatar frei wählbar</li>
</ul>
</div>
<div class="cass-stars-info cass-stars-text">Valentin gehört zu den Männern, die selbst in der beschissensten Situation noch etwas finden, worüber sie sich beschweren können. Zu kalt, zu nass, zu lange Patrouille, schlechtes Essen – und wenn gar nichts anderes mehr hilft, ist eben der Dienst an sich schuld. Man könnte meinen, er hätte sich das falsche Leben ausgesucht.
Vielleicht hat er das auch.
Denn wie Max, Janosch und Christoph hat Valentin im Krieg irgendwann aufgehört, an die großen Versprechen zu glauben. Ruhm hat er genug gesehen, um zu wissen, wie wenig davon am Ende übrig bleibt. Ehre klingt anders, wenn man sie zwischen Toten sucht. Und für den Kaiser zu sterben war vermutlich nie das Ziel, mit dem er morgens aufsteht.
Stattdessen sind es die Menschen neben ihm, die geblieben sind.
Valentin ist keiner, der seine Zuneigung zu seinen Kameraden besonders feierlich ausdrücken müsste. Er ist da. Er marschiert mit. Er teilt sein Essen. Er flucht über die Kälte und gibt trotzdem seinen Mantel her, wenn einer von ihnen ihn dringender braucht. Und wenn mitten im Nebel plötzlich niemand mehr antwortet, ist er einer der Ersten, die nach ihren Namen rufen.
Mit Max verbindet ihn eine lange Kameradschaft. Er kennt den Leutnant gut genug, um zu wissen, dass hinter dessen charmantem Auftreten mehr steckt, als Max gewöhnlich zeigt. Und wahrscheinlich kennt er auch genügend Geschichten, um Max damit gelegentlich in Verlegenheit zu bringen.
Mit Janosch und Christoph bildet er jene Mischung, die eigentlich nicht funktionieren dürfte und es trotzdem seit Jahren tut. Sie streiten, sie ziehen einander auf und sie gehen sich vermutlich regelmäßig auf die Nerven. Aber wenn es darauf ankommt, weiß jeder, wo die anderen stehen.
Und dann ist da Pavel.
Ein verlassenes Dorf. Eine tote Mutter. Ein Kind, das niemand zurücklassen konnte. Vier Soldaten, die eigentlich ganz andere Sorgen hätten haben sollen und plötzlich einen kleinen Jungen an ihrer Seite hatten. Valentin muss dabei nicht derjenige gewesen sein, der als Erstes gesagt hat, dass sie ihn mitnehmen. Aber inzwischen wäre es vermutlich schwer vorstellbar, dass er ihn wieder hergibt.
Was Valentin vor seiner Zeit beim Militär erlebt hat, woher er stammt und warum er überhaupt Soldat geworden ist, bleibt dem Spieler überlassen. Auch seine persönlichen Beziehungen und sein Leben außerhalb der Truppe dürfen frei gestaltet werden.
Was feststeht, ist seine Verbindung zu Max, Janosch und Christoph. Sie sind seit Jahren Waffenbrüder. Und nach allem, was sie gemeinsam erlebt haben, ist das vermutlich näher an Familie, als einer von ihnen zugeben würde.</div>
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<div class="cass-stars-title">wanted by</div>
<div class="cass-stars-borderelement">
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</div>
<div class="headline1">Maximilian von Dornhain</div>
<div class="cass-stars-fakten">
<ul>
<li>27 Jahre</li>
<li>Leutnant</li>
<li>böhmischer Freiherr</li>
<li>Kaserne/ PragerBurg</li>
<li>Tom Hiddleston</li>
</ul>
</div>
<div class="cass-stars-info cass-stars-text">Maximilian von Dornhain ist ein Mann, der eigentlich in eine andere Welt gehört. Als letzter Spross eines verarmten böhmischen Adelsgeschlechts trägt er einen Titel, der deutlich mehr verspricht, als sein Besitz noch halten kann. Das Herrenhaus seiner Familie ist kaum mehr als eine Erinnerung an bessere Zeiten, und auch sein Vater hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er sich für seinen jüngsten Sohn einen anderen Lebensweg gewünscht hätte.
Max hatte zwei ältere Brüder. Jakob und Wilhelm waren alles, was sein Vater sich unter einem würdigen Dornhain vorstellte: tapfer, pflichtbewusst und bereit, für den Kaiser zu sterben. Beide taten genau das. Max blieb zurück.
Vielleicht erklärt das einiges.
Mit sechzehn schickte sein Vater ihn an die kaiserliche Militärakademie nach Wien, in der Hoffnung, aus dem Jungen doch noch einen anständigen Soldaten zu machen. Es funktionierte nur bedingt. Max lernte Disziplin, Taktik und den Umgang mit Waffen. Vor allem aber lernte er, wie man Regeln umgeht, ohne sich dabei erwischen zu lassen.
Denn Max' größte Waffe war nie sein Degen.
Er kann Menschen lesen. Er erkennt Unsicherheit, Eitelkeit und Gier und weiß meistens sehr genau, welche Worte er benutzen muss, um zu bekommen, was er will. Ein charmantes Lächeln bringt ihn dabei häufig weiter als eine gezogene Klinge.
Nach seiner Ausbildung führte ihn sein Weg nach Prag, wo er schließlich als Leutnant bei den kaiserlichen Truppen landete. Der Krieg hat aus ihm keinen überzeugten Soldaten gemacht. Im Gegenteil. Zu viel von dem, was er gesehen und getan hat, hat ihm die großen Worte von Ehre, Ruhm und Pflicht verdorben.
Max kämpft nicht, weil er an den Krieg glaubt.
Er kämpft für die Männer, die neben ihm stehen.
Janosch, Christoph und Valentin sind dabei längst mehr als Soldaten unter seinem Kommando. Sie kennen seine Stärken, seine Schwächen und vermutlich deutlich mehr seiner schlechten Entscheidungen, als einem adeligen Leutnant lieb sein dürfte. Max wiederum würde jeden von ihnen zurückholen, wenn die Welt ihn dafür zur Hölle schicken würde.
Und irgendwo zwischen all den Feldzügen, Patrouillen und schlechten Entscheidungen kam Pavel dazu. Ein verlassenes Dorf, eine tote Mutter und ein Kind, das niemand von ihnen zurücklassen konnte. Seitdem gehört der Junge zu ihrer kleinen, ziemlich ungewöhnlichen Familie.
Max ist kein klassischer Held. Er ist eitel, genießt das Leben, liebt gute Gesellschaft und hat eine ausgesprochen flexible Beziehung zu militärischen Vorschriften. Er kann feige wirken, wenn es um eine unnötige Prügelei geht, und erstaunlich mutig werden, sobald jemand bedroht wird, der ihm wichtig ist.
Vielleicht ist das der eigentliche Widerspruch in Maximilian von Dornhain: Er glaubt nicht mehr an den Krieg, aber noch an die Menschen, für die er ihn überlebt.</div>
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<div class="cass-stars-tags">
<ul>
<li>historisches Dark Fantasy</li>
<li>L3S3V3</li>
<li>Prag 1629</li>
</ul>
</div>
<div class="cass-stars-tagline">
<div class="headline2">Trial by Fire</div>
</div>
<div class="cass-stars-text">
Wir sind ein historisches Dark Fantasy RPG-Forum mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren (L3S3V3).
Unser Spiel führt euch nach Prag im Jahr 1629, mitten in die Wirren des Dreißigjährigen Krieges,
wo Magie, Intrigen und der Kampf ums Überleben den Alltag bestimmen.
Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und nutzen weder MPL noch Profilfelder für die Steckbriefe.
Zur Sicherung der Aktivität führen wir regelmäßig einen Aktivitätscheck durch, bei dem sich aktive Charaktere bestätigen lassen.
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<a href="https://trial-by-fire.de" class="cass-stars-button">Forum</a>
<a href="LINK GESUCH" class="cass-stars-button">Gesuch</a>
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